Linde Material Handling erhält Nachhaltigkeits-Auszeichnung von EcoVadis

14.02.2019

Gold für verantwortliches Handeln

Linde Material Handling führt die Branche an: Bei Flurförderzeugen und Warenumschlag gilt das seit Jahrzehnten. Mit der Goldbewertung von EcoVadis steigt das Unternehmen jetzt auch in Sachen Nachhaltigkeit in die Spitzengruppe auf.

Wie verantwortungsvoll geht ein Unternehmen mit natürlichen Ressourcen um? Welche Rolle spielen soziale Aspekte – und welche ethischen Werte bilden die Grundlage für dieses Handeln? In Geschäftsbeziehungen und bei Investitionsentscheidungen kommt diesen und ähnlichen Fragestellungen aus dem Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) heute eine zentrale Bedeutung zu. Umso wichtiger sind valide und vergleichbare Expertisen, die das Nachhaltigkeitsmanagement von Firmen unabhängig bewerten. Genau das leisten einmal jährlich die ganzheitlichen Ratings von EcoVadis.

Die international führende CSR-Plattform betrachtet bei ihren Analysen zahlreiche Kriterien aus den Bereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte sowie Ethik und nachhaltige Beschaffung. Nach guten Ergebnissen in den vergangenen Jahren konnte sich Linde Material Handling beim jüngsten EcoVadis-Rating nun erstmals den Gold-Status sichern. Im Maschinenbausektor zählen die weltweit tätigen Intralogistikprofis damit zu den obersten drei Prozent der bewerteten Unternehmen.

Für sein aktuelles CSR-Rating wurde Linde Material Handling von EcoVadis mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

Für sein aktuelles CSR-Rating wurde Linde Material Handling von EcoVadis mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.

Für Dr. Holger Hoppe, Senior Director Sustainability Management, stellt das EcoVadis-Rating einen eindrucksvollen Beweis dar, wie gut Linde Material Handling als Organisation in puncto Arbeitssicherheit, Umweltmanagement und Gesundheitsschutz aufgestellt ist: „Wir freuen uns, dass die Anstrengungen der letzten Jahre Schritt für Schritt Früchte tragen. Mit dem Erreichten geben wir uns jedoch nicht zufrieden, sondern streben für die Zukunft weitere deutliche Verbesserungen in allen Beurteilungsbereichen an.“

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Fachpresse

Heike Oder